Arbeitsstelle für praktische Biologie
| Frühlingssalat mit Bärlauch
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Die
Pflanze Der Bärlauch ist ein Liliengewächs und mit Knoblauch, Zwiebel und Spargel verwandt. Jeder Teil der Pflanze verbreitet einen intensiven Knoblauchgeruch. Die Blätter werden unter äusserster Schonung des Bestandes gesammelt, da der Bärlauch zu den bezauberndsten Bewohnern des Frühlingswaldes gehört. Die Wirkung Blätter und Zwiebeln enthalten ätherische Öle, Mineralsalze, Schleim und Zucker. Die Inhaltsstoffe wirken fäulniswidrig, blutdrucksenkend, herzstärkend und leicht antibiotisch. Am wirksamsten ist die Pflanze als frischer Salat (Vorsicht bei Magenempfindlichkeit). Der Bärlauch zeigt Erfolge in einer Entschlackungskur, als Reinigungsmittel von Magen und Darm. Er gilt auch als hervorragendes Mittel gegen Arterienverkalkung und Infektionen der Atemwege. Auch Verdauungsstörungen können mit Bärlauch beseitigt werden. Die Pflanze lässt sich vielfältig in der Küche einsetzen. So als Suppe, Gemüse und Salat. Rezept: Frühlingssalat VORBEREITUNG Untenstehende Kräuter waschen; Blattrippen wegschneiden, klein hacken. DURCHFÜHRUNG Bärlauchblätter und die Blätter von Löwenzahn, Wiesenschaumkraut, Gänseblümchen, Schlüsselblume, Sauerampfer, Brennessel, Geissblatt zum Würzen Gundelrebenblätter zu einem Salat bereiten. Als Wildkräutersauce eignet sich ein Gemenge aus Zitrone, Olivenöl, Salz, Joghurt, gehackter Zwiebel, Schnittlauch und einem gekochten Ei. MERKE Wildsalat- Neulinge mischen am Besten etwas Kopfsalat oder Endivie unter. |